Drei Obstbäume für die Kinder- und Jugendfarm

Drei Bäume haben noch gefehlt, um die Streuobstwiese auf dem Gelände der Kinder- und Jugendfarm zwischen Ober-Roden und Urberach wieder zu komplettieren. Von einst 25 Obstbäumen sind durch die Dürre der jüngsten Sommer –und die Vorliebe von jungen Ziegen – acht Bäume verendet. Fünf davon ersetzte kürzlich der Naturschutzbund, die restlichen drei nun die Andere Liste/Die Grünen, die seit Anbeginn Fördermitglied der Kinder- und Jugendfarm ist. 

Der AL-Vorstand mit Brigitte Beldermann, Sandra Jäger und Stefan Gerl legte selbst Hand an Spaten und Schaufel, um den Nachwuchs im Erdreich fachgerecht einzu-pflanzen – eine Esskastanie, einen Kirschbaum und einen Apfelbaum. Wenn es gut geht, trägt der Apfelbaum schon in diesem Sommer erste Früchte, die Esskastanie allerdings voraussichtlich erst in zwanzig Jahren, wusste Stefan Gerl in Anwesenheit des Vorsitzenden der Farm, Thilo Macharowsky, zu berichten. Der zeigte sich sehr dankbar für das Nachpflanzen, denn der Bebauungsplan der Stadt schreibt für das Vereinsgelände an der Rodau auch die Nutzung mit Streuobst vor. 

Die Kinder- und Jugendfarm wurde 2008 gegründet, insbesondere mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen verloren gegangene Beziehungen zu Natur und Umwelt wieder näherzubringen. 

Weitere Informationen unter: www.kinder-und-jugendfarm-roedermark.de


Auf dem Bild von rechts nach links:
Vorsitzender Thilo Macharowsky, von der AL: Paula Huss, Mahfooz Malik, Ramona Simon (mit Apfelbaum), Brigitte Beldermann (mit Kirsche), Angelika Kern (mit Orangenmütze), Sandra Jäger (mit Sekt), Tom Graf (mit Apfelsaft), Stefan Gerl (mit Esskastanie).

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