Abschaffung der Kommission „Leitbild“ ist nicht nachvollziehbar
Für nicht nachvollziehbar und schlicht falsch hält die Andere Liste (AL) die Entscheidung der CDU/FDP-Koalition, die Kommission „Leitbild und Stadtentwicklung“ abzuschaffen.
Das einst von Ehrenbürgermeister Alfons Maurer ins Leben gerufene Gremium habe sehr gute Arbeit geleistet. Die Bürgerinnen und Bürger, die in der Leitbildkommission über Jahre mitgewirkt haben, hätten – so die AL – engagiert an der Entwicklung der Stadt und an einer gemeinsamen Identität Rödermarks mitgearbeitet. Dafür verdienten sie Dank und Anerkennung.
„Bei der Leitbildentwicklung Rödermarks ging es stets um zwei ganz grundsätzliche Fragen“, erläutert AL-Sprecher Eckhard von der Lühe: „Wie soll die Stadt in Zukunft aussehen und in welche Richtung soll sich die Stadt entwickeln? Damit einher geht die Frage: Wie wollen wir alle in diesem Gemeinwesen zusammenleben und nach welchen Grundsätzen soll dies geschehen?“. Es reicht aus Sicht der AL nicht aus, solche Grundsatzfragen nur im parlamentarischen Raum, also im Parlament oder in einem Parlamentsausschuss zu diskutieren. Parlamentsausschüsse dienten eher der aktuellen Tagespolitik und der Vorbereitung der Stadtverordnetenversammlungen.
Das Leitbild hingegen müsse mit allen relevanten Gruppierungen in dieser Stadt, von der Wirtschaft über die Schulen, Kirchen, die Migrantengruppen, bis hin zu den Vereinen und Verbänden entwickelt werden, damit sich möglichst viele damit identifizieren und dieses Leitbild auch leben.
Das politische Geschehen in Rödermark habe sich bislang durch einen kollegialen Umgang miteinander ausgezeichnet; das Prinzip des Konsenses und der Gemeinsamkeit, für welches gerade auch Bürgermeister Kern stehe, sei stets hochgehalten worden. Mit einer jetzigen Entscheidung zur Abschaffung der Kommission "Leitbild und Stadtentwicklung" biege die Koalition von der Straße des Konsenses in die Sackgasse der Konfrontation ab.
„Bei der Leitbildentwicklung Rödermarks ging es stets um zwei ganz grundsätzliche Fragen“, erläutert AL-Sprecher Eckhard von der Lühe: „Wie soll die Stadt in Zukunft aussehen und in welche Richtung soll sich die Stadt entwickeln? Damit einher geht die Frage: Wie wollen wir alle in diesem Gemeinwesen zusammenleben und nach welchen Grundsätzen soll dies geschehen?“. Es reicht aus Sicht der AL nicht aus, solche Grundsatzfragen nur im parlamentarischen Raum, also im Parlament oder in einem Parlamentsausschuss zu diskutieren. Parlamentsausschüsse dienten eher der aktuellen Tagespolitik und der Vorbereitung der Stadtverordnetenversammlungen.
Das Leitbild hingegen müsse mit allen relevanten Gruppierungen in dieser Stadt, von der Wirtschaft über die Schulen, Kirchen, die Migrantengruppen, bis hin zu den Vereinen und Verbänden entwickelt werden, damit sich möglichst viele damit identifizieren und dieses Leitbild auch leben.
Das politische Geschehen in Rödermark habe sich bislang durch einen kollegialen Umgang miteinander ausgezeichnet; das Prinzip des Konsenses und der Gemeinsamkeit, für welches gerade auch Bürgermeister Kern stehe, sei stets hochgehalten worden. Mit einer jetzigen Entscheidung zur Abschaffung der Kommission "Leitbild und Stadtentwicklung" biege die Koalition von der Straße des Konsenses in die Sackgasse der Konfrontation ab.