Dritte Bushaltestelle im Norden Waldackersvernünftig, gewünscht und zukunftsweisend
Mit Unverständnis reagiert die Andere Liste Rödermark (AL) auf die Kritik der Interessengemeinschaft Hauptstraße Waldacker. Die IG hatte sich darüber echauffiert, dass die AL im Norden Waldackers eine Umfrage gestartet hatte, um zu erfahren, ob die Wiedereinrichtung einer dritten Bushaltestelle in Höhe der Lerchenstraße gewünscht wird.
Die AL unterstreicht, dass sie eine solche zusätzliche Haltestelle für richtig hält. „Das Interesse der Allgemeinheit an einem attraktiven öffentlichen Nahverkehr muss Vorranghaben vor Einzelinteressen“, betont AL-Vorsitzender Eckhard von der Lühe.
Bestätigt sieht sich von der Lühe nach Auswertung der bis jetzt zurückgekommenen Antworten: „Von 290 verteilten Fragebogen kamen bis heute 60 zurück. Alle darin repräsentierten 120 Teilnehmer haben sich für die Wiedereinrichtung der Haltestelle im Norden von Waldacker ausgesprochen, keine einzige Stimme dagegen.“ Argumente pro Haltestelle werden nach Aussage von des AL-Vorsitzenden auch von der Kreisverkehrsgesellschaft als Betreiberin der Buslinie in verschiedenen Stellungnahmen genannt. Der öffentliche Personennahverkehr stellt aus Sicht der AL ein herausragendes Leistungsangebot an die Bürger dar. Mit der Steigerung der Qualität des Angebotes sei immer auch eine Steigerung der Nutzerzahlen verbunden. Auch vor dem Hintergrund zukünftig zu erwartender weiterer erheblicher Kostensteigerungen für den Individualverkehr und die Auswirkungen auf den Klimahaushalt gebe es für die politisch Handelnden keine Alternative, als weiterhin kräftig und beherzt auf den Ausbau des ÖPNV zu setzen.
„Die AL setzt sich seit Beginn der Diskussion um die Umgestaltung der Ortsdurchfahrt für die Wiedereinrichtung der vor Jahren entfernten Bushaltestelle ein. Vor allem für Berufspendler, Schüler und ältere Menschen, die ihre täglichen Einkäufe noch 400 Meter weit nach Hause tragen müssen, ist eine wohnungsnahe Bushaltestelle von Vorteil“, betont von der Lühe. Diese dritte Haltestelle müsse aber aus Platzgründen als "Bus-Cap" angelegt werden, bei der der Bus kurzfristig auf der Fahrbahn stehen bleibe, um Fahrgäste barrierefrei ein- und aussteigen lassen zu können. Bei einer Busbucht mit barrierefreier Ein- und Ausstiegsmöglichkeit würden eine Vielzahl von Stellplätzen entfallen. Die von der IG aufgestellte Behauptung, Bus-Caps würden zu „Megastaus“ führen, sei vollkommen haltlos und werde auch von allen Verkehrsexperten ausdrücklich verneint. „Mit diesem aus der Luft gegriffenen Argument müsste man auch die Fußgängerampel in Waldacker abbauen, damit bei Rotphasen kein Rückstau entsteht“, merkt von der Lühe an.
Nach Abwägung aller Sachargumente im Zusammenhang mit der Umgestaltung der Ortsdurchfahrt Waldacker sieht sich die AL in ihrer bisherigen Auffassung bestätigt. Die nun von der Verwaltung in Auftrag gegebene Planung sei vernünftig und zukunftsweisend. Sie bringe für die Gesamtheit der Einwohner Rödermarks und Waldackers zahlreiche Vorteile mit sich. Die von der IG genannten „schwerwiegenden Nachteile“ durch eine weitere Bushaltestelle existierten schlicht und ergreifend nicht. Die komplette Verweigerungshaltung gegen eine wie auch immer geartete dritte Bushaltestelle zeige eindrucksvoll, dass die IG Einzelinteressen zu Lasten der Allgemeinheit vertrete. Wie der Name der „Interessengemeinschaft Hauptstraße Waldacker“ schon verrate, repräsentiere sie mit der kategorischen Ablehnung der Haltestelle die Interessen einiger weniger Bürger. Schon deshalb sei sie nicht mit der ehemaligen Bürgerinitiative „Natürlich Waldacker“ vergleichbar, die sich mit Unterstützung der AL vor Jahren erfolgreich gegen den Wildwuchs bei der Bebauung des nördlichsten Stadtteils von Rödermark engagiert hatte.
Bestätigt sieht sich von der Lühe nach Auswertung der bis jetzt zurückgekommenen Antworten: „Von 290 verteilten Fragebogen kamen bis heute 60 zurück. Alle darin repräsentierten 120 Teilnehmer haben sich für die Wiedereinrichtung der Haltestelle im Norden von Waldacker ausgesprochen, keine einzige Stimme dagegen.“ Argumente pro Haltestelle werden nach Aussage von des AL-Vorsitzenden auch von der Kreisverkehrsgesellschaft als Betreiberin der Buslinie in verschiedenen Stellungnahmen genannt. Der öffentliche Personennahverkehr stellt aus Sicht der AL ein herausragendes Leistungsangebot an die Bürger dar. Mit der Steigerung der Qualität des Angebotes sei immer auch eine Steigerung der Nutzerzahlen verbunden. Auch vor dem Hintergrund zukünftig zu erwartender weiterer erheblicher Kostensteigerungen für den Individualverkehr und die Auswirkungen auf den Klimahaushalt gebe es für die politisch Handelnden keine Alternative, als weiterhin kräftig und beherzt auf den Ausbau des ÖPNV zu setzen.
„Die AL setzt sich seit Beginn der Diskussion um die Umgestaltung der Ortsdurchfahrt für die Wiedereinrichtung der vor Jahren entfernten Bushaltestelle ein. Vor allem für Berufspendler, Schüler und ältere Menschen, die ihre täglichen Einkäufe noch 400 Meter weit nach Hause tragen müssen, ist eine wohnungsnahe Bushaltestelle von Vorteil“, betont von der Lühe. Diese dritte Haltestelle müsse aber aus Platzgründen als "Bus-Cap" angelegt werden, bei der der Bus kurzfristig auf der Fahrbahn stehen bleibe, um Fahrgäste barrierefrei ein- und aussteigen lassen zu können. Bei einer Busbucht mit barrierefreier Ein- und Ausstiegsmöglichkeit würden eine Vielzahl von Stellplätzen entfallen. Die von der IG aufgestellte Behauptung, Bus-Caps würden zu „Megastaus“ führen, sei vollkommen haltlos und werde auch von allen Verkehrsexperten ausdrücklich verneint. „Mit diesem aus der Luft gegriffenen Argument müsste man auch die Fußgängerampel in Waldacker abbauen, damit bei Rotphasen kein Rückstau entsteht“, merkt von der Lühe an.
Nach Abwägung aller Sachargumente im Zusammenhang mit der Umgestaltung der Ortsdurchfahrt Waldacker sieht sich die AL in ihrer bisherigen Auffassung bestätigt. Die nun von der Verwaltung in Auftrag gegebene Planung sei vernünftig und zukunftsweisend. Sie bringe für die Gesamtheit der Einwohner Rödermarks und Waldackers zahlreiche Vorteile mit sich. Die von der IG genannten „schwerwiegenden Nachteile“ durch eine weitere Bushaltestelle existierten schlicht und ergreifend nicht. Die komplette Verweigerungshaltung gegen eine wie auch immer geartete dritte Bushaltestelle zeige eindrucksvoll, dass die IG Einzelinteressen zu Lasten der Allgemeinheit vertrete. Wie der Name der „Interessengemeinschaft Hauptstraße Waldacker“ schon verrate, repräsentiere sie mit der kategorischen Ablehnung der Haltestelle die Interessen einiger weniger Bürger. Schon deshalb sei sie nicht mit der ehemaligen Bürgerinitiative „Natürlich Waldacker“ vergleichbar, die sich mit Unterstützung der AL vor Jahren erfolgreich gegen den Wildwuchs bei der Bebauung des nördlichsten Stadtteils von Rödermark engagiert hatte.