Jugend forscht für den Naturschutz
AL kündigt finanzielle Unterstützung an
Sie arbeiten mit Kontinuität und Beharrlichkeit: Seit der 6. Klasse beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule vorbildlich für den Naturschutz. Mittlerweile sind sie in der 11. Klasse und haben noch Großes vor.
Ein (Zwischen-)ergebnis des Schülerengagements besichtigte die Andere Liste Rödermark jetzt am Berngrundsee zwischen Ober-Roden und Waldacker. Dieser See und ein zuvor von den Schülern angelegter Teich im Wald bei Urberach sind inzwischen zu einem „Jugend forscht“-Projekt geworden. Die weiteren Vorhaben der Schüler wird die AL mit einer Spende in Höhe von 500 Euro unterstützen.
Es begann vor sechs Jahren im Rahmen eines von Lehrerin Jutta Schwarz begonnenen europaweiten Comenius-Projektes. Frau Schwarz machte sich mit Schülerinnen und Schülern ihrer Klasse daran, einen Teich im Urberacher Wald anzulegen. Das klingt einfacher als es ist: Zahlreiche und nicht immer ganz einfache Gespräche mit der Unteren Naturschutzbehörde, dem Naturschutzbund, Landwirten und der Stadtverwaltung mussten geführt werden. Und vor allem: Sponsoren und eifrige Helfer wurden gesucht, galt es doch, mehr als 200 Kubikmeter Erde zu bewegen, damit der Teich eine ausreichende Tiefe und Größe bekommt. Als es nach monatelanger Arbeit endlich so weit war und der Teich sich langsam zu füllen begann, mussten Reisighaufen aufgetürmt werden, um Hunde von dem kühlen Nass fern zu halten, um die natürliche Entwicklung des Jugend forscht-Projektes nicht zu gefährden.
Auf Schwierigkeiten stießen die Schülerinnen und Schüler auch bei den Renaturierungsvorhaben des Berngrundsees. Diese ehemalige Kiesgrube bietet zahlreichen vom Aussterben bedrohten Tierarten Schutz, drohte aber zu verwildern und eine ehemals vorhandene Steilwand für Mauersegler ist ebenfalls nicht mehr intakt und muss neu angelegt werden. Auch Dank der Unterstützung und Vermittlung von Bürgermeister Roland Kern konnte das Areal inzwischen an den Naturschutzbund verpachtet werden, der die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler mit Rat und Tat fördert. Im Frühjahr
pflanzten die Schüler dort rund 400 Sträucher. Ziel dieser Pflanzaktion ist es, den See von der Außenwelt „abzuschotten“, damit sich die Natur dort ungestört entwickeln kann.
Es begann vor sechs Jahren im Rahmen eines von Lehrerin Jutta Schwarz begonnenen europaweiten Comenius-Projektes. Frau Schwarz machte sich mit Schülerinnen und Schülern ihrer Klasse daran, einen Teich im Urberacher Wald anzulegen. Das klingt einfacher als es ist: Zahlreiche und nicht immer ganz einfache Gespräche mit der Unteren Naturschutzbehörde, dem Naturschutzbund, Landwirten und der Stadtverwaltung mussten geführt werden. Und vor allem: Sponsoren und eifrige Helfer wurden gesucht, galt es doch, mehr als 200 Kubikmeter Erde zu bewegen, damit der Teich eine ausreichende Tiefe und Größe bekommt. Als es nach monatelanger Arbeit endlich so weit war und der Teich sich langsam zu füllen begann, mussten Reisighaufen aufgetürmt werden, um Hunde von dem kühlen Nass fern zu halten, um die natürliche Entwicklung des Jugend forscht-Projektes nicht zu gefährden.
Auf Schwierigkeiten stießen die Schülerinnen und Schüler auch bei den Renaturierungsvorhaben des Berngrundsees. Diese ehemalige Kiesgrube bietet zahlreichen vom Aussterben bedrohten Tierarten Schutz, drohte aber zu verwildern und eine ehemals vorhandene Steilwand für Mauersegler ist ebenfalls nicht mehr intakt und muss neu angelegt werden. Auch Dank der Unterstützung und Vermittlung von Bürgermeister Roland Kern konnte das Areal inzwischen an den Naturschutzbund verpachtet werden, der die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler mit Rat und Tat fördert. Im Frühjahr
pflanzten die Schüler dort rund 400 Sträucher. Ziel dieser Pflanzaktion ist es, den See von der Außenwelt „abzuschotten“, damit sich die Natur dort ungestört entwickeln kann.