Sachverhalt/Begründung:
Der Presse war zu entnehmen, dass im vergangenen Winter von Seiten der Stadt mehr als 100 Tonnen Streusalz verwendet wurden. Es ist bekannt, dass der Einsatz von Streusalz erhebliche ökologische und ökonomische Auswirkungen hat.
Wir fragen daher den Magistrat:
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Wie viele Tonnen Streusalz wurden von Seiten der Stadt im vergangenen Winter tatsächlich eingesetzt
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Wie beurteilt der Magistrat generell den Einsatz von Streusalz angesichts der nachgewiesenen ökologischen Schäden durch Salz?
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Sieht der Magistrat Möglichkeiten, künftig weniger Streusalz einzusetzen? Könnte zum Beispiel darauf verzichtet werden, wenig benutzte bzw. so gut wie gar nicht frequentierte Wege und Straßen, vor allem außerhalb der bebauten Ortslage, zu streuen (z.B. Wirtschaftswege entlang des Rödermarkringes)?
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In zahlreichen Kommunen ist es strikt verboten oder nur ausnahmsweise erlaubt, Streusalz auch als Privatperson oder Haus- und Wohnungsbesitzer einzusetzen. Wie steht der Magistrat zu einem solchem Verbot bzw. zu solchen Einschränkungen?
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Welche Alternativen gibt es aus Sicht des Magistrates für den Einsatz von Streusalz?
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Wie hoch waren die Kosten für den Wintereinsatz der Stadt im Vergleich zu den Vorjahren?